Praxiswerkstatt: Digitalisierung in der Energie- und Wasserwirtschaft

Termin

16. - 18. September 2020
Vier Module – Ein Event

Next Level Erfahrungsaustausch #2
Praxiswerkstatt: Digitalisierung in der Energie- und Wasserwirtschaft

Nach ihrem erfolgreichen Start in 2018 wird die Praxis-Reihe „Digitalisierung in der Energie- und Wasserwirtschaft“ in 2020 aufgrund der derzeitigen Situation online stattfinden.
Die digitale Umsetzung der Praxiswerkstatt in einer eigens für Online-Formate programmierten virtuellen Plattform der DVGW Kongress GmbH bietet Raum, Erfahrungen zu teilen, Strategien zu schärfen und mit neuen Playern der Branche in Kontakt zu treten.

Das Online-Programm verteilt sich über drei Tage hinweg in vier Module von je drei Stunden. Nach einem einleitenden Block mit Impulsvorträgen in Modul 1 werden in den Modulen 2-4 innovative Projekte in kurzen Pitches vorgestellt. Im Anschluss werden die Cases in Kleingruppen diskutiert. Tauschen Sie sich mit Praktikern aus und bringen Sie Ihre eignen Erfahrungen mit ein.

Das Ziel: Gemeinsam bei der Digitalisierung weiterkommen!

Zehn innovative Pitches zu den Themen

  • Intelligente Netzsteuerung
  • Betriebsoptimierung von Wassersystemen
  • Technisches Anlagenmanagement
  • Predictive Maintenance
  • Smart City

Zusätzlich Vertiefung und fachlicher Austausch an virtuellen Thementischen!

Die Zielgruppe

  • Geschäftsführer
  • Leiter IT, Innovation, Unternehmensentwicklung
  • Leiter Netze, Betrieb, Asset Management

von Versorgungsunternehmen, Stadtwerken und Netzbetreibern
sowie aus den Branchen

  • Armaturen
  • Messtechnik
  • Leitungs- und Tiefbau
  • IT-Dienstleistung
  • Beratung

Erfahrungsberichte von

  • GELSENWASSER
  • GWI
  • LiveEO
  • RBS wave
  • RheinEnergie
  • Schleswig-Holstein Netz

Programm

Modul 1 | 16. September 2020 | 14:00 – 17:00 Uhr
Modul 2 | 17. September 2020 | 09:00 – 12:00 Uhr 
Modul 3 | 17. September 2020 | 14:00 – 17:00 Uhr 
Modul 4 | 18. September 2020 | 09:00 – 12:00 Uhr

Mit einem Klick auf die einzelnen Module öffnet sich das jeweilige detaillierte Programm:

  • 14:00 – 14:30 Uhr

Impulsvortrag

Prof. Dr. Gerhard Linke
Vorsitzender des Vorstandes
DVGW e.V.

  • 14:30 – 15:00 Uhr

Innovationen erkennen, Geschwindigkeit erhöhen!

- Wie groß können Startups werden?
- Warum wird Innovation nie mehr langsamer sein als heute?
- Warum Dematerialisierung ein Megatrend ist?
- Key Learnings aus 570 Seed Investments

Markus Kreßmann
Partner
High-Tech Gründerfonds

  • 15:00 – 15:30 Uhr

Anfangen, lernen und Digitalisierung konkretisieren – Reifegradcheck als Einstieg nutzen

- Digitalisierung – was gehört dazu?
- Reifegradcheck Wasser 4.0 und Abwasser 4.0
- Weg zur eignen Digitalisierungs-Roadmap

Andreas Hein
Leiter Bereich Wasserökonomie & Management
IWW Zentrum Wasser

  • 11:00 - 11:30 Uhr

Kaffepause & Networking

  • 15:45 – 16:15 Uhr

Der Digitalisierungsindex für die deutsche Wasserwirtschaft – Was beschäftigt die Branche?

- Abgrenzung Reifegradmodell und Digitalisierungsindex
- Umfragedesign und Umfrageteilnehmer
- Wo stehen deutsche Wasserversorger in Bezug auf Digitalisierung aktuell?
- Notwendige Bedingungen, um nächste Schritte zu gehen

Prof. Dr. Mark Oelmann
Professor für Wasser- und Energieökonomik, HRW
und Geschäftsführer MOcons GmbH & Co.KG

  • 16:15 – 16:35 Uhr

Vortrag in Absprache

Referent in Absprache

  • 16:35 – 17:00 Uhr

Vortrag in Absprache

Referent in Absprache

  • 17:00 – 18:00 Uhr

Offene Networking Area

  • 09:00 – 10:00 Uhr

Kurzvorstellung der Praxisbeispiele

Digitalisierung im Netzbetrieb
- Digitalisierung von Massenprozessen
- Transformation des Datenmanagements
- Anwendung von Künstlicher Intelligenz

Dipl.-Ing. Thorsten Frye
Leiter Technische IT-Systeme
Schleswig-Holstein Netz AG (angefragt)


Flächenkraftwerk: Systemrelevante Business-Plattform
Kurt Vetten
Geschäftsführender Gesellschafter
SME Management GmbH


Web-basierte Plattform zur Betriebsoptimierung von Wassersystemen
- Modulare Plattform mit GIS, Simulations- und Datenanalyse-Werkzeugen basierend auf Industrie 4.0-Technologien
- Unterstützung der Einführung von Online-Messungen bei kleinen / mittleren Wasserversorgungsunternehmen (WVU) Anwenderfreundliche Bedien- und Nutzungskonzepte
- Etablierung eines dynamischen Wertschöpfungsnetzwerkes zwischen allen relevanten Akteuren

Dr. Thomas Bernard
Gruppenleiter Prozessführung und Datenanalyse
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und
Dr.-Ing. Katharina Teuber
Forschung und Entwicklung
Berliner Wasserbetriebe

  • 10:00 – 10:15 Uhr

Pause und Zusammenfinden an den virtuellen Thementischen

    Digital Workspace

    Austausch und Wissenstransfer an Thementischen:
    Besuchen Sie je Runde einen der drei Thementische

    • 10:15 – 11:00 Uhr

    Thementische: 1. Runde

    Gasnetzbetrieb
    Thorsten Freye (SHN)

    Steuerung Flächenkraftwerk
    Kurt Vetten (SME)

    Betrieb Wassersysteme
    Dr. Thomas Bernard (Fraunhofer IOSB)
    Dr.-Ing. Katharina Teuber (Berliner Wasserbetriebe)

    • 11:00 – 11:15 Uhr

    Wechselpause

    • 11:15 – 12:00 Uhr

    Thementische: 2. Runde

    Gasnetzbetrieb
    Thorsten Freye (SHN)

    Steuerung Flächenkraftwerk
    Kurt Vetten (SME)

    Betrieb Wassersysteme
    Dr. Thomas Bernard (Fraunhofer IOSB)
    Dr.-Ing. Katharina Teuber (Berliner Wasserbetriebe)

    • 09:30 – 09:40 Uhr

    Kurzvorstellung der Praxisbeispiele

    Digitale Instandhaltung mit digitalem Zwilling
    Michael Schmidt
    Projektleiter
    RheinEnergie AG (angefragt)


    Wie LiveEO mit künstlicher Intelligenz und Satellitendaten das Trassenmonitoring revolutioniert
    - Revolution der Erdobservation
    - Welche Probleme aus dem All gelöst werden können
    - Ergebnisse der ersten Projekte mit Gascade, DB, e.dis/E.ON

    Daniel Seidel
    Co-Founder und CTO
    LiveEO GmbH


    Algorithmen als Werkzeuge für das Anlagenmanagement: Kurzzeitprognose und Wasserverluste
    - Wie kann man mit Hilfe von Algorithmen Wasserverluste erkennen?
    - Welche mathematischen Modelle können die kurzfristige Wasserbedarfsprognose unterstützen?
    - Algorithmen, Statistik, Digitalisierung

    Tobias Martin
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser


    Zustandsüberwachung von Trinkwassernetzen mit KI-basierter Software
    - Welche Möglichkeiten der Überwachung gibt es?
    - Was sind die hydraulischen Grundlagen?
    - Zustandsänderung erkennen – Auf was kommt es an?

    Dr.-Ing. Gerald Gangl
    Bereichsleiter Consulting
    RBS wave GmbH

    • 15:00 – 15:15 Uhr

    Pause und Zusammenfinden an den virtuellen Thementischen

      Digital Workspace

      Austausch und Wissenstransfer an Thementischen:
      Besuchen Sie je Runde einen der vier Thementische

      • 15:15 – 16:00 Uhr

      Thementische: 1. Runde

      Digitaler Zwilling
      Michael Schmidt (RheinEnergie)

      Trassenmonitoring
      Daniel Seidel (LiveEO)

      Wasserbedarfsprognose
      Tobias Martin (TZW)

      Zustandsüberwachung
      Dr. Gerald Gangl (RBS wave)

      • 16:00 – 16:15 Uhr

      Wechselpause

      • 16:15 – 17:00 Uhr

      Thementische: 2. Runde

      Digitaler Zwilling
      Michael Schmidt (RheinEnergie)

      Trassenmonitoring
      Daniel Seidel (LiveEO)

      Wasserbedarfsprognose
      Tobias Martin (TZW)

      Zustandsüberwachung
      Dr. Gerald Gangl (RBS wave)

      • 09:00 – 10:00 Uhr

      Kurzvorstellung der Praxisbeispiele

      Das Living Lab des GWI – Plattforum für eine intelligente Kommunikation
      - Das LivingLab des GWI demonstriert innovative Technologien der Energiewende und deren Verknüpfung.
      - In einer praxisnahen Umgebung werden Elemente der Digitalisierung erprobt und auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft.
      - Die Digitalisierung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Sektorenkopplung.

      Dr. Rolf Albus
      Geschäftsführender Vorstand
      Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. (GWI)
      Dr. Manfred Lange
      Koordinator Forschung & Entwicklung
      Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. (GWI)


      Sichere Kommunikation von Verbrauchsdaten über LoRaWAN
      - Was sind die Vor- und Nachteile von LoRaWAN?
      - Welche Herausforderungen gibt es bei der Funkauslesung von Daten aus Wasserzählern?
      - Wie lässt sich eine BSI-konforme Datenübertragung üb LoRaWAN realisieren?
      - Wie sind die bisherigen Erfahrungen in der Praxis?

      Dipl.-Ing. Frank Stefanski
      Leiter Zählerwesen
      GELSENWASSER AG (angefragt)

      • 10:00 – 10:15 Uhr

      Pause und Zusammenfinden an den virtuellen Thementischen

        Digital Workspace

        Austausch und Wissenstransfer an Thementischen:
        Besuchen Sie je Runde einen der beiden Thementische

        • 10:15 – 11:00 Uhr

        Thementische: 1. Runde

        Living Lab
        Dr. Rolf Albus (GWI)
        Dr. Manfred Lange (GWI)

        LoRaWAN
        Frank Stefanski (GELSENWASSER)

        • 11:00 – 11:15 Uhr

        Pause

        • 11:15 – 12:00 Uhr

        Thementische: 2. Runde

        Living Lab
        Dr. Rolf Albus (GWI)
        Dr. Manfred Lange (GWI)

        LoRaWAN
        Frank Stefanski (GELSENWASSER)

        Stand: 18.06.2020

        Ticketpreise

        Sie haben die Wahl: Die Module können einzeln oder als Paket zum Vorzugspreis gebucht werden.

         
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        Technische Voraussetzungen

        Zur Onlineteilnahme benötigen Sie folgende technische Ausstattung:

        • Internetzugang mit ausreichender Bandbreite (> 6 Mbit/s)
        • Laptop, Desktop, PC, Tablet etc. mit Lautsprechern/Kopfhörern
        • Aktueller Internetbrowser (Chrome, Edge, Firefox, Safari)
        • Keine Installation auf Ihrem Rechner erforderlich
        • Webcam und Mikrofon (optional, nur für Audio-/Videochat notwendig)
        Für Online-Seminare und Online-Konferenzen benötigen Sie nur dann eine Webcam und Mikrofon, wenn Sie an interaktiven Formaten wie z.B. Workshops oder am Speakers Corner teilnehmen möchten oder sich im virtuellen Pausenraum per Videoanruf mit einem Teilnehmer austauschen möchten.

        Schon vor der Registrierung können Sie mit unserem Technikcheck herausfinden, ob Ihr Endgerät die Voraussetzungen zur Teilnahme an unseren Onlineformaten erfüllt.

        Das Online-Event startet in

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